Marian Trinkel

Marian Trinkel

Dipl.-Ing. Marian Trinkel, Jahrgang 1959, war über 30 Jahre im DAX Unternehmen an zentraler Stelle im Innovationsmanagement tätig. Seine tägliche Arbeitet,„hautnah“an der Innovation. Von der (visonären) Idee bis zum Inventor-Produktoder TOP-Präsentation der Innovation auf Vorstand-  Investoren- und VIP-Ebene. Praktische Innovationen im Geschäftsmodell-Bereich Guthabenverfahren Prepaid (1998), bei Zugangssysteme und  biometrische Bezahlsysteme (2013), im E-Commerce der Cloud (2010-13). Sammelte so über Jahre ein Portfolio von über 100 Schutzrechte. Erhielt dabei die Unternehmens-Auszeichnung „TOP Erfinder“ (2000) und nochmals (2013). Die Auszeichnung  „Cloud Pionier“ (2013), und  „Botschafter für vernetztes Leben“. Privat über Jahre am Puls der Innovation, als Moderator des Entscheidungsgremien zum Ersten Innovationspreis der Welt, Frankfurt am Main. Gleichzeitig als Hochschuldozent für „IT-Recht und Compliance“ Hochschule FOM, die ihn bis nach China führte. Vortragender, Motivator und Moderator zu Themen der Innovations-Motivation und deren Schutz. Leiter des ThinkTank zum Innovationsschutz. Hier zur Entwicklung neuartiger und nicht nur theoretischer Schutzmöglichkeiten. Beispielhaft die IP-Guerilla-Strategie© entwickelt, für innovative Unternehmen und Start Up die genau  viele Ideen haben und hierfür eine Option auf einen maximalen Innovations-Schutz erreichen möchten, aber nur geringe Kosten aktuell binden wollen.

Schriftstellerisch tätig als Co-Autor für Geschäftsmodelle, hier im Bereich “mobile-Commerce” Handbuch Springer Verlag (2002). Aktuell mit über 600 Seiten im Buch zum “Ideenschutz im digitalen Business. Neuste Buchauflage, der Ideenschutz speziell für den Bereich – Künstlichen Intelligenz (KI).

Gleichzeitig immer noch verbunden mit der Technologie. Praktisch im eigenen Forschungs-Labor und als Co-Autor zum “Memristor Kompendium”. Wobei der Memristor eine junge Klasse elektronischer Bauelemente (genau das 4.-te). Neben Widerstand, Kondensator und Spule, gibt es heute den vielfach unbekannten Grundbauteil Memristor. Erste Schaltelemente entstanden 2008 mit der Eigenschaft, dass zwei feste elektrische Widerstandswerte sich ausbilden, die aber von der Vergangenheit abhängen. Das Bauteil Memristor ist Basis für neuronale Netze (NN) bis hin zur Synapse, halt für die zukünftige Hardware im Bereich der Künstlichen Intelligenz (KI). 

Wobei sich hier wieder die persönliche Interessensbereiche schließt –  Motivation für neue Geschäftsmodelle, für Technologie und den dazugehörigen (Ideen)Schutz